Cornelias Bulldog Blog
www.cornelias-bulldog-blog.de
English Bulldog Netzwerk für Kenner und Freunde
Mai 2005 bis Mai 2015 jeden 2. Tag ein Beitrag
Ab Mai 2015 Beiträge in unregelmäßigen Abständen

Die Links zu den thematisch sortierten Archiven sind in der Referenzspalte:
Sie finden dort (fast) alles, was Sie über den English Bulldog wissen wollen.


Mittwoch, Dezember 1, 2021

Heute ein Beitrag von Gastbloggerin Susanne Nas

Toffee, unser neues Familienmitglied


Wir haben uns nach gewissenhafter Überlegung dazu entschlossen ein neues Familienmitglied bei uns aufzunehmen….. und dann kam Toffee! Es war Franks Herzenswunsch!

Dazu kam der glückliche Zufall, dass Lilos Züchterin Miriam Falter von "CASTLE OF HEAVEN" seit dem letzten Wurf vor 2 Jahren in diesem Sommer wieder Nachwuchs hatte. Alles passte……, wir holten sie Ende September zu uns.

Wir durften uns als Erste ein Hündin aussuchen, voller Vorfreude und Glück entschied Frank sich für die kleine Toffee. So bekam Lilo eine kleine Schwester und die Oma Muffin eine neue Aufgabe.

Nach ein paar Tagen hat sich der Tagesablauf mit den drei Mädels gut eingespielt…… es war für uns ALLE die richtige Entscheidung Toffee bei uns aufzunehmen……

Bis bald, Susanne
Redaktioneller Hinweis: Mehr zu den Bulldoggen von Susanne und Frank in ihrem Archiv


Sonntag, November 28, 2021

Herbststimmung genießen, besonders

die Dämmerung und den Buchenwald


Im Herbst sehen Clara und ich wieder mehr der wundervollen Sonnenauf- und Untergänge; das ist für uns die schöne Seite der frühen Dämmerung und längeren Nächte. Oft ziehen jetzt dichte Wolkenfelder über den Himmel und die kaum Rot zeigenden Sonnenuntergänge bekommen dadurch manchmal einen eher düsteren Aspekt.

Seit Anfang November sieht man die Venus schon beim Sonnenuntergang. Als Abendstern erscheint sie über der schwindenden Sonne - wunderbar! Clara erwartet inzwischen ihren regelmäßigen "Sonnenuntergangs-Trip" auf eine der Höhen rundherum :-)

Clara läuft, rennt, springt so gerne in Feld und Wald herum: sie ist meine Animateurin, lachte ich neulich. Sie merkt oft schon dann meine Absicht mit ihr raus zu gehen, wenn ich diese gerade erst gefasst habe... Siebter Sinn! Diese Absicht teilt sie dann zuerst Stu mit: egal in welchem Zimmer er gerade ist, sie rennt hin und tanzt ihm einen Hoppel-Reigen vor. So wie Bienen tanzend Infos weitergeben, schmunzeln wir :-)

Gelegentlich gehe ich nur los, um ihr Glück darüber zu erleben :-)

Clara und ich finden zu unserer beider Freude immer wieder andere Wege hier in den Wäldern. Und die längst bekannten bieten Clara Varianten von Spiel-, Spaß- und Sportideen; und mir Fotochancen verschiedenester Art, sogar über uns :-)

Die sich entblätternde Natur läßt im Sommer versteckte Ecken wieder sicht- und leicht erreichbar werden. Außerdem weiß Clara, dass kein Tag genau wie der andere ist :-)

Da jetzt die Zeit der Hirschbrunft ist, besuchten wir auch wieder einmal den Tierpark in Willebadessen. Leider verpassten wir diesmal das Platzhirschschauspiel, die Hirsche waren nur hungrig nach der Anstrengung ;-)

Die sich täglich vertiefende Farbenpracht des Laubes und besonders der Pfaffenhütchen bezauberte uns. Wir wanderten wieder zur Mineralquelle im Park.

Den für Mitteleuropa typischen Buchenwald konnten wir ganz besonders gut in einem Tal südlich von unserem Dorf in seiner Herbstpracht bestaunen.

Neben dem Wanderweg geht es durch Unterholz steil runter zum leeren Bach; er fließt nur stürmisch nach Sturz- und Starkregen.

Clara erkundet in solchem Gelände stets als meine Vorhut einen möglichen Pfad: zu viel Brombeer- oder sonstiges Gestrüpp und Astbruch umrundet sie zielstrebig, bis sie geeignete Lücken hindurch findet. Sie weiß, dass ein Weg, Wildwechsel besser gesagt, gefunden oder selbst geschaffen werden muß - und sie erledigt das gekonnt für mich mit, ünterschätzt aber hin und wieder meine Größe ;-)

Beeindruckende Fotos von der nebeligen bis des Abends gruseligen Herbststimmung im Rheintal bei Bingen schickte Evelyn Riesen von ihren Spaziergängen mit Alice.

Ab Spätsommer fand auch sie vielfach erstaunliche bis absonderliche Pilze in Totholz und in Wiesen. Mond, Pilze und Wolken sind im Herbst gute Stimmungsindikatoren. Auch Evelyn´s Baumstumpf- und manches Frühnebelfoto sind überaus gelungen.


Donnerstag, November 25, 2021

Rettung von Haustieren im Fall

einer Naturkatastrophe

Quelle: ScienceDaily (Okt. 12, 2021)


Forscher der James Cook University in Australien haben herausgefunden, dass die meisten Haustierbesitzer unzureichende Pläne für ihre Haustiere haben, wenn eine Naturkatastrophe eintritt – aber Katastrophenschutzplaner können dies möglicherweise in ein positives Ergebnis umwandeln.

Dr. Yetta Gurtner vom Center for Disaster Studies der JCU sagte, es sei allgemein bekannt, dass Mensch-Tier-Beziehungen wirksame Notfallmaßnahmen und Evakuierungen verhindern und zu einer vorzeitigen Rückkehr in gefährliche Gebiete führen können. Sie sagte, dass die Bundesstaaten und Territorien viele unterschiedliche Richtlinien bezüglich der Unterbringung von Haustieren in Notunterkünften haben.

„Angesichts der unterschiedlichen Kontexte und Kapazitäten sollten Tierbesitzer sich bei den örtlichen Behörden beraten lassen, um aktuelle Informationen zu den örtlichen Gegebenheiten zu erhalten. "In der Townsville-Umfrage gaben 71 Prozent an, dass sie sich nicht sicher sind, ob in den Tierheimen der örtlichen Regierung Haustiere erlaubt sind, und fast 4 Prozent glaubten fälschlicherweise, dass andere Haustiere als anerkannte Assistenztiere in den Sturmunterkünften in Queensland erlaubt sind", sagte Dr. Gurtner.

Sie sagte, wenn Haustierbesitzer ihre Haustiere nicht zurücklassen möchten, wenn sie bei einer Katastrophe evakuiert werden müssen, sollten sie sicherstellen, dass ihre Notpläne angemessene Vorkehrungen für ihre Haustiere enthalten. "Der Wunsch, Tiere in einer Notsituation zu schützen, kann letztendlich zu menschlichen Todesfällen führen, und Menschen, die ihre Sicherheit für das Wohlergehen der Tiere riskieren, bleiben ein wichtiges Thema des Notfallmanagements", sagte Dr. Gurtner, der die Studie betreute.

ANMERKUNG

In Deutschalnd ist der Katastrophenschutz (wie in Australien) dezentral organisiert. Das heißt in durch Flut gefährdeten Gebieten sollte man sich bei den örtlichen Behörden nach den Regelungen für Haustiere im Evakuierungsfall erkundigen.

Es ist unabhängig von Naturkatastrophen in jedem Fall sinnvoll, eine Regelung für eine - ggf. auch längere - Unterbringung des/der Hunde im Notfall zu haben: sei es wegen eines unvorhergesehenen Krankenhausaufenthaltes oder Ähnliches.

Die Forscher führten eine Umfrage unter 242 Haustierbesitzern in Townsville durch – einer Stadt, die vielen Bedrohungen durch Naturkatastrophen ausgesetzt ist – und stellten fest, dass die Mehrheit der Haustierbesitzer im Falle eines Notfalls unsicher oder unzureichend vorbereitet war. Dr. Gurtner sagte, dass etwa die Hälfte der Befragten angab, kein Notfallset für den Haushalt und/oder keinen Evakuierungsplan zu haben, und von denen, die dies taten, enthielten nur 39 Prozent Notfallmaßnahmen für die Evakuierung aller ihrer Haustiere.

„Wichtig ist, dass 91 Prozent der Befragten nicht bereit sind, Haustiere zurückzulassen“, sagte Dr. Gurtner. Sie sagte, andere Studien hätten ergeben, dass nur 70 Prozent der Menschen, denen geraten wurde, ihr Zuhause während einer Katastrophe zu verlassen, sich daran hielten und viele nicht bereit waren, ihre Haustiere zurückzulassen. In einigen Fällen blieben Familienmitglieder oder Betreuer, um ihre Tiere zu schützen, während der Rest ihres Haushalts evakuiert wurde.

Dr. Gurtner sagte, dass das Doppelphänomen der unzureichenden Vorbereitung auf Katastrophen und der Zuneigung zu Haustieren eine Chance für Notfallplaner darstellen könnte. „Andere Forscher haben das Prinzip ‚Haustiere als Schutzfaktor‘ vorgeschlagen, bei dem die Vormundschaft von Haustieren die Besitzer tatsächlich dazu motivieren kann, bei der Planung des Katastrophenrisikomanagements proaktiv zu sein.

„Sie schlagen vor, dass die Konzentration auf die individuelle Katastrophenvorsorge, 'um Ihres Haustieres willen' ein besseres Engagement für die Planung der Evakuierung von Haustieren und eine Eigenständigkeit ermöglicht, was wiederum zu höheren Überlebensraten von Menschen führen wird“, sagte Dr. Gurtner. Sie sagte, dass die Bundesstaaten und Territorien viele unterschiedliche Richtlinien bezüglich der Unterbringung von Haustieren in Notunterkünften haben.

„Angesichts der unterschiedlichen Kontexte und Kapazitäten sollten Tierbesitzer sich bei den örtlichen Behörden beraten lassen, um aktuelle Informationen zu den örtlichen Gegebenheiten zu erhalten.

"In der Townsville-Umfrage gaben 71 Prozent an, dass sie sich nicht sicher sind, ob in den Tierheimen der lokalen Regierung Haustiere erlaubt sind, und fast 4 Prozent glaubten fälschlicherweise, dass andere Haustiere als anerkannte Assistenztiere in den Sturmunterkünften in Queensland erlaubt sind", sagte Dr. Gurtner. Sie sagte, wenn Haustierbesitzer ihre Haustiere nicht zurücklassen möchten, wenn sie bei einer Katastrophe evakuiert werden müssen, sollten sie sicherstellen, dass ihre Pläne angemessene Vorkehrungen für ihre Haustiere enthalten.


Montag, November 22, 2021

Zum Totensonntag

und ein Nachruf auf Little


Der Totensonntag läßt die Menschen an ihre verstorbenen Lieben denken, und uns Hundeleute auch an unsere verstorbenen vierbeinigen Lieben.

Im Oktober starb Little von Johannes und Roswitha Stahl. Er wurde knapp 8 Jahre alt. Johannes und Roswitha, wir alle kennen diesen Schmerz, und wir fühlen im Herzen mit Euch.

Little liebte es neben Roswithas oder Johannes Schuhen zu liegen und an ihren Rücken gedrückt zu schlafen. Stets geduldig harrte er tagsüber in Roswithas Arztpraxis in einem Nebenraum aus. Seine besondere Zuneigung galt ansonsten allen Kühen. Hier der LINK zu Geschichten über den so überaus lieben, freundlichen und auch lustigen Little.

In Little´s Hinterbein hatte sich ein hochaggressiver Knochenkrebs entwickelt. Seine Schmerzen waren auch mit stärksten Medikamenten nicht mehr zu beherrschen. Eine Tierärztin kam nach Hause zu ihm und erlöste ihn.

Der zweite Bulldog der Familie, der noch junge Enio, konnte sich in Ruhe von seinem Großen Bruder Little verabschieden, das half ihm zurück in seine innere Balance.

Enio hilft jetzt Johannes und Roswitha den Verlust von Little zu bewältigen. Hunde sind wirklich wunderbar.


Freitag, November 19, 2021

Wandern mit Gunda, Teil III

Regen, und trotzdem...


Gundas letzter Tag bei uns war regnerisch - aber in Schauern. So machten wir an verschiedenen meiner Lieblingswege nur kurze Gänge. Dadurch waren wir nie allzu weit vom Auto entfernt, um von Regen wenigstens nicht völlig durchnäßt zu werden.

Nach dem Nordhang oberhalb Henglarn fuhren wir zum fast ausgetrockneten Piepenteich bei Husen, wo ich im Sommer die Schwarzstörche beobachtete.

Die erste Schauer ergoß sich bald, sodass wir schnell weiterfuhren zum Steinkistengrab oberhalb von Etteln. Hier regnete es gerade nicht. Clara spielte mit uns um die Grabsteine rumjagen :-)

Auf der Suche nach mir neuen Wegen hatte ich einige Tage zuvor den zauberhaft in Moos und Gras meandierenden, kleinen Glasebach im Wald vor Hardehausen entdeckt. Der war unser nächstes Ziel.

Clara schaute zuerst kurz prüfend ins Wasser runter, sah den Grund und stieg fröhlich - sich gleichzeitig trockenschüttelnd :-) - hinein.

Aus ihrer Sicht hätten wir weiter wasserwandern können! Wasser "unten" ist ok - anders als "von oben" ;-)

Nach circa 1 km bachaufwärts kamen wir zum wild romantischen Glasebachteich. Der Bach, er wird durch Regen gespeist, war hier gestaut. Weiter aufwärts war das Wasser weitgehend versickert. Es hatte bei uns zwar häufiger geregnet, aber selten stark.

Dann fuhren wir nach Hause. Dort wollte Clara nicht aus dem Auto aussteigen! Vier kleine Ausflüge gab es heute direkt hinter einander - also bitte warum nicht einen fünften?!


Dienstag, November 16, 2021

Wandern mit Gunda, Teil II

Wir fanden die abgelegenen Teufelsteine


Am nächsten Tag, es war gutes Wetter, machten wir Drei uns auf den Weg die abgelegen liegenden Teufelsteinen in der Egge zu finden; ich hatte es zuvor schon einmal vergeblich versucht.

Der Weg zu diesen Steinen führt zunächst durch hohes, bronzefarbenes Gras auf den neu geschlagenen Kahlflächen zum Opferstein und dem "Faulen Jäger". Gunda ist ziemlich mutig und wagte sich ein sogar direkt am Opferstein einige Meter den Abgrund hinab! Die "Drudenhöhle" in seiner Mitte war aber von dort auch noch nicht erkennbar, wie sie mir zurief.

An diesen alten Kultplätzen stehen immer noch Baumveteranen, hinterm Faulen Jäger eine besonders prächtige, in sich selbst gedrehte Eiche. Ich wartete dort auf die von ihrem Abenteuer zurückkehrende Gunda. Während ich auf einem Baumstumpf mit Clara an der Leine saß, rief ein Kolkrabe. Ich sah hoch: vier wirklich ungewöhnlich große Raben kreisten jetzt über uns - zwei Paare im Flugtanzspiel. Ein immer noch mystischer Ort, dachte ich.

Wir fanden dann den von gefällten Bäumen halb verborgenen Abstiegsweg zu den Teufelsteinen. Er führte durch tote Fichtenplantagen.

Die ersten verwitterten Steinklötze sahen wir nun rechts neben uns. Sie hatten irgendwann einmal den Kamm des Höhenzuges gebildet und stürzten in lang vergangenen Zeiten in einer Schlammlavine den Hang hinunter.

Je tiefer wir ins Tal abstiegen, um so üppigeres Gras säumte den Wegrand und um so tiefgrüner waren die Steinklötze bemoost. Ich staunte, wie viele Moosarten hier dicht an dicht wuchsen. Manche Steine waren ganz mit Mooskaputzen überzogen; wie kleine Zwerge, lachten wir.

Die größten von diesen Felsbrocken, eben die "Teufelsteine", sind haushohe Felsen. Zu denen waren wir unterwegs runter in ein Tal.

Wir hörten jetzt immer wieder lautes dumpfes Knallen. Es waren definitiv keine Schüsse und auch keine die Schallgrenze durchbrechende Flieger. Sprengungen? Nun, wir wissen, dass bei Rodungsarbeiten oftmals das Wurzelwerk aus dem Boden herausgesprengt wird...

Nach einer Steilkurve abwärts lagen ein Baumstamm und viele Astberge quer über dem Weg. Alles vor uns war weggerodet, Wege nicht mehr von Trecker- und Kranspuren zu unterscheiden.

Unten im Tal sahen wir einen Trecker, Kran sowie neue Holzlager - aber dahinter die Teufelsteine! Wir waren beeindruckt, welche Kräfte hier einmal entfesselt gewesen waren, die solche Riesenklötze bewegen konnten!

Wir entschieden nach Abwägung der Situation zurück zum Klippenweg hoch zu gehen....

Auf Baumstümpfen sahen wir immer wieder "Eichhörnchenschmieden", sie sind geeignete Plätze, auf denen Eichhörnchen ihre gesammelten Fichtenzapfen aufschlagen oder aufkratzen, um an die Samen zu kommen. Die sterbenden Fichten hatten noch massenhaft für Saat gesorgt, der Boden war wörtlich genommen übersät von Zapfen. Eichhörnchen selbst sahen wir nicht. Dies war offensichtlich nur ihre Kantine ;-)

Zurück am Klippenweg gingen wir diesen noch ein Stück - Clara wegen der gelegentlichen steilen Abhänge, besser gesagt Abgründe, wieder an der Leine. Das gefiel ihr gar nicht, dass Gunda sich hin und wieder von uns entfernte und sie sie wegen der Leine nicht zu mir zurücktreiben konnte...

Gunda genoß von der Kliffkante aus die Aussicht bis zum Teutoburger Wald. Und ich staunte darüber im Oktober noch kleine, rosa Blüten mitten auf dem Weg zu finden.

Dann fuhren wir nach Hause. Wir alle Drei waren hungrig :-)


Samstag, November 13, 2021

Wandern mit Gunda, Teil I

Sumpf und Pilze


Mitte Oktober besuchte uns meine Schwester Gunda für drei Tage. Clara hatte sie wegen Corona anderthalb Jahre nicht gesehen, erkannte sie aber gleich als ihre begeisterte Wanderfreundin, ihr Schwänzchen wurde zum Propeller :-)

Gunda kennt schon vieles in unserer Umgebung hier, aber das Schwarze Bruch und das Eselsbett noch nicht, denn die kenne ich selbst erst seit Kurzem. (Siehe Beiträge vom 25. und 28. Oktober)

Viel Laub trieb auf den Teich- und Tümpeloberflächen herum.

Verglichen mit meinem ersten Durchstreifen dieses Bruchs war das Moos auf Grund des feuchten Wetters noch grüner und weitflächiger gewachsen. Moderiger, mooriger wirkten Erde und Luft als noch vor vier Wochen.

Diesmal zeigten sich einige Pilze. wir entdeckten sogar einige wenige wunderschöne "Glückspilze". Fast alle anderen waren Boviste.

In diesem Jahr hatten weder ich noch Gunda (sie wohnt in Aachen, also nahe der Eifel und dem Hohen Venn) genug Steinpilze oder Maronen auch nur für eine einzige Mahlzeit gefunden. Lange Fröste und wenig ergiebiger Sommerregen mögen Ursache gewesen sein.

Der Wasserstand war etwas gestiegen und ich konnte mir gut vorstellen, wie bei noch höherem Wasser die flachwurzelnden Nadelbäume unterspült und so ganz schnell zu Fall gebracht werden können. Die vielen Birken hier sind tiefer verwurzelt und deshalb standfester.

Am Ende der Kernzone dieses Naturschutzgebietes ist eine kleine Wiese und eine Sitzgelegenheit. Gunda und ich machten hier eine Pause ...

... aber Clara war noch voll in Action: sie überlegte, suchte kurz rum und brachte uns hoch erhobenen Kopfes einen geeigneten Stock zum darum kämpfen.

Sie tänzelte damit rum, und kamen wir ihr zu nah, hielt sie uns gekonnt auf Abstand. Verfolgten wir sie dann nicht weiter, kam sie an und hielt uns den Stock vor die Nase, nur um dann wieder - den Stock fest im Gebiß - uns sie jagen zu lassen. Bulldogge eben :-)

Zurück gingen wir dann an der anderen Seite der Sumpfteiche entlang.

Gunda war überrascht solch eine in Stille ruhende Landschaft bei uns vorzufinden, bislang kannte sie hier nur Hügel mit Feldern, Kühen, Wald und kleine Wiesenbäche. Sie freute sich sehr über unsere kleine Wanderung und will im Frühjahr wiederkommen, vielleicht werden wir dann hier im Bruch aus der Winterruhe erwachende Ringelnattern und Salamander sehen :-)

Anschließend fuhren wir noch ins nahegelegne Moor "Eselsbett", aber wir wanderten nicht hindurch: es wirkte alles nur braun, moderig und das Sumpfwasser stand ziemlich hoch zwischen den Inseln aus Wasserpflanzen. Also zurück zu Stu - und zum Abendessen :-)

Zuhause kümmerte sich Clara abends nur um ihren Stu - während Gunda und ich uns von Reisen und mehr noch sonst alles Mögliche bei Wein und Käse erzählten ;-)


Mittwoch, November 10, 2021

Ausflug nach Wanfried an der Werra


Anfang Oktober machten wir nach längerer Zeit einmal wieder einen etwas weiteren Ausflug: nach Wanfried, zweieinhalb Stunden Fahrt zu diesem zauberhaften Fachwerkstädtchen mit historischem Hafen an der Werra.

Kurz vor Wanfried kamen wir durch ein Dörfchen namens "Frieda" - wir dachten mit großer Liebe an unsere kleine Frieda von 2005 :-)

Über der Werra lag am frühen Mittag noch Talnebel; wir beschlossen deshalb zuerst in der alten Hafengaststätte "Zur Schlagd"zu essen.

Es gab für mich eine herrliche Forelle direkt aus dem Räucherofen und für Stu eine leckere Riesenportion Sparerips. Seine Portion war so groß, dass Clara mit Genuß - in aller Bescheidenheit - fast die Hälfte davon genoß ;-)

Als wir nach dem seltsamen Gasthausnamen "Schlagd" fragten, erfuhren wir, dass er nichts mit Schlachterei zu tun hat, sondern dass hier früher die Schiffsladungen "umgeschlagen" wurden, das heißt auf Kutschen geladen zur Weiterfahrt nach Mühlhausen in Thüringen. Denn ab Wanfried war/ist die Werra nicht weiter beschiffbar.

Dann kamen die Freuden für Clara: Eine Stunde Wandern mit mir östlich von Wanfried, genauer gesagt durch das NSG Elfengrund; die Gegend hier um den Hohen Meißner gilt als das Frau-Holle-Land :-). Stu ruhte sich alldieweil im lichten Buchenwald aus.

Für Mitte Oktober war der herrliche Buchenwald noch sehr grün. Clara freute sich, sie war voller Neugier auf dies fremde Gelände: langes, konzentriertes Rumschnuppern war ihr wichtig - aber sie behielt mich stetiger im Auge als in ihren ihr vertrauten, heimischem Gefilden - das schien ihr sicherer :-)

Zurück fuhren wir nur Landstraßen; der schon rotblättrige Ahorn, goldgelbe Birken, dunkelrote Hagebutten, blaßgrüne Büsche und noch grüne Buchen sowie zwischendurch dunkelgrüne Tannen boten uns an den Straßenrändern eine Farbenpracht - ja, Freude pur.


Sonntag, November 7, 2021

Spätsommer - Frühherbst


Der Überganhg vom Spätsommer in den Frühherbst ist fließend: Es wird ganz langsam wieder früher dunkel und morgens frischer. Früchte und Laub sorgen für Farbe. Unsere Altenau führt wieder etwas mehr Wasser: eine Freude für Clara :-)

Doch es ziehen auch wieder häufiger dunkle Wolken auf: die Zeit der Jäger, Eulen und Gespenster beginnt ;-)

Auf der Höhe nordwestlich von unserem Zuhause habe ich einen Rundweg auf einem kleinen Plateau entdeckt, an dessen Hängen noch alter Buchenwald steht, der gelegentlich von riesigen, gesunden Tannen und Fichten durchsetzt ist.

Hier leben viele Wildschweine, deren Duft Clara nachspürt; einmal sogar ziemlich weit den Hang runter... es muß einfach für sie toll gerochen haben!

In diesem Waldflecken wurde länger nichts mehr gefällt; manche der Bäume durften alt und sonderbar werden, bevor sie eines natürlichen Todes starben. Ja, und ganz besonders gefällt mir hier der im Baum ruhende Urmensch, siehe oben :-)

So wie ich im Sommer schattige Waldwege liebe, so sehr erfreut mich im Herbst der freien Blick über weites Land.

Wir atmen tief die erdig duftende Herbstluft ein; und Clara grast und schnuppert länger herum, während ich fotografiere:

Baumveteranen --- die letzten Feldblumen des Jahres --- Moos und Morgentau --- Äpfel und Hagebutten tragende Herbsthecken --- freundliche Kühe und was mir sonst noch Freude macht. So ist jede mit und über ihre eigenen Sinneswahrnehmungen glücklich draußen in der Natur.

Unser Abendspaziergang findet jetzt im Herbst immer früher statt, leuchtende Sonnenuntergänge erleben wir wetterbedingt seltener. Am Steinkistengrab reicht der Blick weit, und es sind nur wenige die Stimmung störende Windräder im Blickfeld.


Donnerstag, November 4, 2021

Knorpelersatzimplantat reduziert Schmerzen

und stellt die Hüftgelenkfunktion bei

Arthritis wieder her

Quelle: ScienceDaily (Sep. 15, 2021)


Ein textilbasiertes Implantat, das aus Stammzellen gewonnenen Knorpel enthält, reduzierte in einer Studie an Hunden mit Symptomen einer mittelschweren Osteoarthritis Schmerzen und stellte die Hüftgelenksfunktion auf das Ausgangsniveau wieder her. Die Studie, die von Forschern der North Carolina State University, der Washington University in St. Louis und Cytex Therapeutics Inc. geleitet wird, könnte ein wichtiger erster Schritt in Richtung präventiver, weniger invasiver Gelenkerneuerung bei Hunden und Menschen sein.

Beim Menschen – und beim Hund – kann eine einzelne, millimeterdicke Knorpelschicht den Unterschied zwischen einem aktiven Lebensstil oder schmerzhafter Arthrose ausmachen. Diese winzige Knorpelkappe schützt die Gelenkflächen und lässt die Knochen reibungslos übereinander gleiten. Alter oder Gelenkverletzungen können dazu führen, dass der Knorpel abgebaut wird, was zu Arthrose und fortschreitenden Gelenkschmerzen führt. "Einer der Heiligen Gral der Orthopädie ist der Knorpelersatz, aber es gab keinen effektiven Weg, dies zu tun", sagt Duncan Lascelles, Professor für Chirurgie und translationale Schmerzforschung und -management an der NC State und Mitautor der Forschung. „Der Fokus liegt hauptsächlich darauf, die Knorpeloberfläche durch künstliche Materialien zu ersetzen oder wiederherzustellen, aber eine Regeneration von Knorpel ist derzeit nicht möglich. Und viele der verwendeten künstlichen Produkte integrieren sich nicht in den Körper.“

Farshid Guilak, Mildred B. Simon Professor für orthopädische Chirurgie an der Washington University und Shriners Hospitals for Children, gründete zusammen mit Bradley Estes und Frank Moutos Cytex Therapeutics, um ein Implantat zu entwickeln, das beschädigten oder fehlenden Knorpel ersetzen könnte. Das Implantat wird mit einer einzigartigen Kombination von Fertigungstechniken hergestellt, die zu einer teils textilen, teils 3D-gedruckten Struktur führen, die mit patienteneigenen Stammzellen besät werden kann. „Die Kombination von 3D-Druck mit fortschrittlichen Textilien ermöglichte es uns, ein Implantat zu entwickeln, das vom ersten Tag nach der Implantation die Funktion von nativem, gesundem Gewebe im Gelenk nachahmt“, sagt Estes. "Wir haben es auch so konzipiert, dass es sich im Laufe der Zeit auflöst, sodass die Gelenkfunktion während des Heilungsprozesses letztendlich wieder auf das körpereigene Gewebe des Patienten übertragen wird."

Die Forscher entwarfen eine Studie, um das Implantat zur Gelenkerneuerung bei Hunden zu testen, ein entscheidender Schritt bei der Umsetzung dieser Technologie in die Anwendung bei Hunden und Menschen. In der Studie ließ man Knorpel mehrere Wochen vor der Operation auf dem Implantat wachsen. Anschließend wurde das Implantat in den beschädigten Bereich des Kugelgelenks der Hüfte eingesetzt. Im Laufe der Zeit löste sich das Implantat auf, sodass letztlich nur noch das eigene natürliche Gewebe des Patienten im reparierten Hüftgelenk zurückblieb.

Die Hunde in der Studie wurden in zwei Gruppen eingeteilt – eine, die das Implantat erhielt, und eine Kontrollgruppe, die dies nicht tat. Lascelles, NC State Research Associate Masataka Enomoto und ihre NC State Kollegen führten die Operationen durch und maßen anschließende Gelenkschmerzen und -funktion in beiden Gruppen. Vier Monate nach der Operation war die Gruppe, die das Knorpelimplantat erhielt, sowohl in Bezug auf Funktion als auch Schmerzen auf das Ausgangsniveau zurückgekehrt, während sich die Kontrollgruppe nie besserte. Die Forscher sahen auch Beweise dafür, dass sich das Implantat erfolgreich in die Hüftgelenke integriert und diese effektiv erneuert hat. "Wir haben gesehen, dass es diesen Hunden mit dem Implantat genauso gut oder besser ging als nach einem vollständigen Gelenkersatz", sagt Lascelles.

Lascelles hofft, dass das Implantat einige der Probleme lösen wird, die mit dem totalen Gelenkersatz bei jungen und aktiven Patienten verbunden sind. "Der totale Gelenkersatz bei jungen Patienten hat erhebliche Nachteile", sagt Lascelles. „Die Operation ist komplizierter und die künstlichen Gelenke halten nur eine bestimmte Anzahl von Jahren, bis sie ersetzt werden müssen, oft mit schlechteren Ergebnissen. „Dieses Verfahren ist weniger invasiv, und das Implantat verwendet körpereigene Zellen und integriert sich mit geringer Abstoßungsgefahr in den beschädigten Bereich. Wir glauben, dass es sich um einen frühen Eingriff handelt, der einen großen Fortschritt bei der Verschiebung des Gelenkersatzes bei Hunden darstellen könnte und hoffentlich auch einer.“ Tag für den Menschen."

ANMERKUNG:

Meine Hunde entwickelten im Alter Arthrose und humpelten. Die Probleme begannen mit circa 8 Jahren. Stu und ich haben inzwischen auch selbst damit zu tun. Dieses Forschungsgebiet ist aus unserer Sicht sehr wichtig.



-


Archivierung: Die Bulldog-Blog-Beiträge bleiben circa 4 Wochen auf DIESER Seite. Danach kommen die wichtigen, informativen, besonders lustigen und die Gastblogger-Beiträge ins jeweils entsprechende Archiv.

Die Links zu den Archiven sind oben rechts in der grauen Referenzspalte.

-


Montag, Oktober 1, 2018

Redaktionelles: Dieser Blog


Dieser Bulldog-Blog startete 2005 mit underer Hündin "Gombas Happy Miss Frieda" und ist unter Anderem ihr und ihres Sohnes "Kenai Kosmo Floral Garden" Tagebuch geworden.

Nachdem auch Kosmo gestorben ist, überlegte ich zunächst den Blog zu schließen, aber er ist mir selbst und vielen Anderen doch solch eine Freude, dass ich ihn etwas reduziert weiter führen werde.

Er ist nun neben Frieda und Kosmo auch unserer neuen Hündin Clara "Elisa Clara vom Urstromtal" gewidmet :-) Und - GastbloggerInnen sind nach wie vor herzlich willkommen.


Unser Kosmo (2007 - 2018)

Unsere Frieda (2005 - 2017)


Montag, Mai 11, 2015

Zehn Jahre Bulldog-Blog - und:

Die wichtigsten Schritte für das Überleben des Englischen Bulldogs sind getan.


Liebe Leserinnen und Leser, heute feiern wir ein Jubiläum: das zehnjährige Bestehen dieses Bulldog-Blogs. Der 1. Beitrag erschien am 11. Mai 2005.

Es wurde über diese 10 Jahre jeden zweiten Tag ein Beitrag veröffentlicht, das heißt 1815 Beiträge insgesamt - lustige, besinnliche, spannende, warnende, informative und, mir die wichtigsten, aufklärende Beiträge. Aufklärung über den besonderen Zauber des Bulldogwesens, Aufräumen mit Vorurteilen über ihn, das war und ist mir wichtig :-).

Im Blog wurde auch immer wieder über das Elend informiert, welches dem Englischen Bulldog Zucht, Mode und Geldgier antaten und auch noch antun. Die Aufklärung über rasseschädigende, den Genpool ausdünnende Züchtungs-Methoden tut Not, einmal im Sinne der gezüchteten Hunde selbst, aber auch für ihre Käufer ist sie wichtig. Züchter setzten oft wirtschaftliche Zucht-Prioritäten, deshalb ist der "Druck des Marktes" entscheidend.

Und Aufklärung über die sadistische Quälerei, die Massenzüchter ihren "Zuchthunden" antun, ist noch wichtiger. Nicht gerade wenige Menschen entscheiden über den Preis und ahnen nicht, was hinter "Billigwelpen" für ein grausames, verzweifeltes Elend steht.

Zu diesem Jahrestag möchte ich mich bei allen Gastbloggern von Herzen bedanken, denn sie trugen wesentlich dazu bei, dieses Bulldog-online-Magazin, das es der Sache nach ist, abwechslungsreich zu gestalten.

Insbesondere danke ich Isabelle Borgert für ihre spannenden, so informativen wie humorvollen Beiträge. Sie ist unsere aktivste Gastbloggerin: seit September 2007, also schon 7 1/2 Jahre lang, können wir regelmäßig circa zwei Beiträge pro Monat von ihr genießen :-)

Danken möchte ich auch allen Leserinnen und Lesern, die mit oft einzigartigen Fotos, Witzen oder auch Links diesen Blog wesentlich bereichern.

Danke auch an meinen lieben Stu, der mir immer technisch zur Seite steht, und ohne den dieser Blog gar nicht erst begonnen worden wäre.


Die wichtigsten Schritte

für das Überleben des Englischen Bulldogs sind inzwischen getan:

  1. Der Standard wurde (2009) geändert, um ihn wieder "fit for function" werden zu lassen. Der deutsche Zuchtverein ACEB, die hiesige Speerspitzen der Zucht des atmungsbehinderten Extrem-Bulldogs, wurde u.A. als eine Konsequenz dieser Änderungen aufgelöst.
  2. Über ein Dutzend bulldogartiger Rassen wurden neu gezüchtet, und diese erzeugen den nötigen Markt-Druck auf die Züchter des Originals.
  3. Welpenhändler und Welpen-Fabriken werden, auch dank der Medien, gesellschaftlich zunehmend geächtet. Der Gesetzgeber wird dem früher oder später folgen.

Auf diesem Hintergrund nehme ich dies 10-jährige Blog-Jubiläum zum Anlass, ihn in Zukunft nur noch in reduzierter Form weiterzuführen, es wird mittelfristig auf vielleicht 2 Beiträge pro Woche hinauslaufen.

Das Meiste über den Bulldog aktuell und über seine Vergangenheit ist gesagt - und in den Blog-Archiven zu finden :-)

-

LINK HIER! --- Auch in diesem Blog finden Sie wundervolle English Bulldogs fit for function :-)


Blog-interne Suchmaschine HIER




English Bulldog
Treffen
NRW
Infos + Berichte



Impressum

Tel.: 05292 1291

Stus Blog

Cornelia´s Tierbuch:
'Tiere als Spiegel der Seele und Sinnbild der Kultur'



Cornelia
Savory-Deermann
, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit 1971 Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V. (1980-2009)".

Seit Mai 2005 haben die Bulldogs hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Jeder Leser kann Blog-Beiträge an Cornelia schicken, Eure Bulldog-Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen. Der jeweilige Autor behält sein Copyright an Bildern und Text, gibt aber Cornelia ein unwiderrufbares Nutzungsrecht für Veröffentlichungen in diesem Blog.



Blog Leser-Spiegel

Herkunft der Blog Leser
Herkunft der Blog Leser




Blog Index

BLOG GESAMT-
INHALTSVERZEICHNIS
chronologisch und mit Vorschau: HIER

Neue Beiträge bleiben circa 4 Wochen auf DIESER Seite.
Danach kommen die wichtigen, besonders lustigen und die Gastblogger-Beiträge ins jeweils entsprechende Archiv:

Wir und unser Engl. Bulldog: INHALTSVERZEICHNIS --> HIER !

Pflege und Nahrung:
INHALTSVERZEICHNIS
--> HIER !

Krankheiten:
INHALTSVERZEICHNIS
--> HIER !
Zuchtfragen, Vereine und Welpen:
INHALTSVERZEICHNIS
--> HIER !

Verschiedenes rund um den Engl. Bulldog: INHALTSVERZEICHNIS --> HIER !

Zuchtgeschichte(n):
INHALTSVERZEICHNIS
--> HIER !




GESCHICHTEN über Cornelia´s Bulldogs:




Geschichten von GastbloggerInnen




Über Wölfe




Engl. Bulldog
Standard


Standard des English Bulldog, gültig seit Oktober 2009

Mit Skizze: HIER




Cornelias heutiger Engl. Bulldog

"Clara Lee Savory"

















Alle Engl. Bulldogs von Cornelia aus Künstler-Sicht:






Lese-Stoff


Buchtipps
Unterhaltung, Gefühl, Kultur und Kunst

Eine Auswahl aus unserer Bibliothek

LINK: Zelda Wisdoms "Tag für Tag Dogma"


Buchtipps
Haltung, Zucht und Gesundheit

Eine Auswahl aus unserer Bibliothek




Für alle Seiten, die auf dieser Website verlinkt sind, möchte ich betonen, daß ich keinerlei Einfluß auf deren Gestaltung und Inhalte habe. Deshalb distanziere ich mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und mache mir ihre Inhalte nicht zu eigen!

Die Beiträge der Gastblogger müssen nicht immer meiner eigenen Meinung entsprechen; deshalb schreibt jeder Gastblogger unter seinem eigenen Copyright.

Cornelia Savory-Deermann


Site Meter